Freundeskreis Busecker Schlosspark

Freundeskreis Busecker Schlosspark e.V.

Mitgliederversammlung 2020 - geplante Projekte



Mitte März fand eine Mitgliederversammlung des Vereins statt, bei der der Vorstand neu gewählt wurde.

Der bisherige 1. Vorsitzende, Erhard Reinl, wurde in seinem Amt bestätigt. Zu seinem Stellvertreter wurde der bisherige Beisitzer Rainer Volk gewählt. Als Kassierer wurde Norbert Wagner wiedergewählt, zu seinem Stellvertreter Manfred Eichhöfer, den wir als neues Mitglied im Vorstand begrüßen. Das Amt der Schriftführerin wurde mit Katja Baier neu besetzt; die Stellvertretung übernimmt wieder Günter Becker. Als Beisitzer wurden neu- bzw. wiedergewählt: Maja Kraushaar-Dörr, Martha Kuhl-Greif, Irmgard Loepke, Beate Sieben, Jens Heitmann und Helmut Seipp. Alle Kandidatinnen und Kandidaten wurden einstimmig gewählt.

In seinem Rechenschaftsbericht dankte Erhard Reinl zunächst ganz besonders den ausgeschiedenen Vorstandskollegen Karl Schmidt (bisher stellvertretender Vorsitzender) und Evelyn Mohr (bisher Beisitzerin) für ihre Arbeit im Verein. Dank gebühre auch allen Helferinnen und Helfern für ihre ehrenamtliche Arbeit sowie den Spenderinnen und Spendern, die die Arbeit des Vereins auf diese Weise unterstützten. Reinl erwähnte auch die Arbeiten der Gemeinde Buseck, die mit Fördermitteln die Wege im Schlosspark ausgebaut, den Weg zwischen Kulturzentrum und Schloss mit einer Beleuchtung versehen und den Wasserlauf im Graben saniert hat.

Gerade noch rechtzeitig vor den Einschränkungen durch den Corona-Virus ist der neue Flyer des Vereins fertig geworden. Der Verein hat vor, ihn in den nächsten Wochen an alle Haushalte in Buseck zu verteilen. Inwieweit das möglich sein wird, bleibt abzuwarten.

Die geplanten Pflanzung von drei Lindenbäumen zur Schließung der Lücken in der sog. Lindenallee ist ebenfalls fraglich und muss gegebenenfalls verschoben werden.

Die Durchführung des für den 10. Mai 2020 geplanten Frühlingsfests ist momentan äußerst unsicher und die Planungen und Arbeiten zur Wiederherstellung des Einsiedlerhäuschens werden voraussichtlich auch pausieren müssen.

Feuersalamander
Das Einsiedlerhäuschen bleibt jedoch das nächste Projekt des Vereins. Der Standort des neuen Häuschens soll aus Gründen des Artenschutzes ca. sieben Meter zum Hauptweg hin verlegt werden. Der ehemalige Standort liegt zu nahe am Bachlauf, in dessen Feuchtgebiet sich u.a. der Lebensraum der seltenen Feuersalamander befindet. Im nahegelegenen Eiskeller haben sie nachweisbar seit Jahren ihr Quartier. Das neue Einsiedlerhäuschen soll offen sein und auf eine Rindenverkleidung wird gänzlich verzichtet werden. Für seinen Korpus soll verwitterungsresistentes Holz verbaut werden. Eine offene, schlichte Form passt sich somit optisch an die bereits vorhandenen Objekte - Pavillon und Rosenlaubengang - an, die sich in unmittelbarer Sichtweite befinden. Ein Fußboden aus gebrannten Ziegeln und eine Dacheindeckung aus Schieferplatten werden dem historischen Vorbild entsprechen.

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